Römerstadt Trier

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Unsere Besichtigung der ältesten Stadt in Deutschland beginnt an dem Wahrzeichen der Stadt: der Porta – Nigra – dem schwarzen Tor. Das besterhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen spiegelt die wechselvolle Geschichte von Trier wieder. Nach den Römern und den Zerstörungen durch die Normannen entwickelte sich Trier aufgrund der topografischen Lage zu einem Zentrum in dem “Heiligen römischen Reich deutscher Nation”. Bis zu Besetzung durch die Franzosen 1795 war der Kurfürst und Erzbischof von Trier an der Wahl des deutschen Kaisers beteiligt. Nicht nur die noch gut erhaltenen Bauwerke der Römer (Römerbrücke, Kaiserbasilika und Porta-Nigra), sondern auch die Prunkbauten der Kurfürsten (kurfürstliches Schloss, Palais Walderdorf), und die Anlagen um den Haupt- und Kornmarkt mit den Fachwerkhäusern lassen einen Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Aber nicht nur die Bauwerke machen Trier zu einem Höhepunkt einer Moselreise, sondern auch die kulinarischen Besonderheiten tragen zum leiblichen Wohle bei. Der weltbekannte Moselwein, als auch das Trierer Nationalgetränk, der Viez (vergorener Apfelsaft aus nur in der Trierer Gegend angebauten Äpfel) bleiben stets in guter Erinnerung.

Auch in Trier gibt es viele Möglichkeiten den Ausflug zu versüßen, z. B. Schifffahrt, Bimmelbahnfahrt, ein Abendessen im historischen Keller, Besuch der Porta oder der Kaiserthermen uvm. In Trier sind unsere Möglichkeiten fast unbegrenzt den Ausflug zu einem einmaligen Erlebnis werden zu lassen.