Französisches Flair in Metz

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Bei der Einreise nach Lothringen zeigen sich bald Zeugnisse aus der wechselvollen Geschichte dieser Region. Hinweise auf die Maginot-Linie, nach dem 1. Weltkrieg errichtet und den Westwall, für den 2. Weltkrieg erbaut, lassen erkennen wie oft die Herrschaft in den letzten 150 Jahren zwischen Deutschland und Frankreich wechselte.

In der Hauptstadt des Departements Moselle mit seinen 125.000 Einwohnern, gelangt man von dem Place de la Comédie mit der ältestesten Theater-Oper in Frankreich zur Kathedrale Saint-Étienne. Imposant und beeindruckend sind die einzigartigen 6500m² Fensterflächen mit den Glasmalereien aus den verschiedensten Epochen. Bedeutend sind die Glasgemälde von Valentin Bousch, Jacques Villon und Marc Chagall. Über den Place Saint-Jacques gewinnen wir am Place Saint-Louis einen Einblick in das mittelalterliche Metz. In Richtung Bahnhof nähert man sich dem imperialen Viertel. Nach 1870 machten die Deutschen Metz zu einer wichtigen Stadt im Kaiserreich mit einem leistungsstarken Bahnhof. Die zahlreichen Straßencafés laden ein mit einem Imbiss das französische Flair kennenzulernen.

Die Fahrt mit dem Bus durch Lothringen und er anschließende Spaziergang durch Metz ist ein Highlight jeder Reise.